Schallkopftypen
In der muskuloskelettalen Sonografie werden drei grundlegende Arten von Schallköpfen verwendet: Linear-, Konvex- und Hochfrequenzschallköpfe. Die Wahl des Schallkopfs wirkt sich unmittelbar auf die Bildqualität und die korrekte Interpretation der Befunde aus.
Hochfrequenzschallkopf

It is used to examine superficially located structures and provides very high spatial resolution. This allows detailed visualization of tendons, ligaments, muscles, nerves, and small joints. Its disadvantage is limited depth penetration, making it unsuitable for deeply located tissues.
Linearschallkopf

Dies ist der am häufigsten in der muskuloskelettalen Sonografie verwendete Schallkopf. Er verfügt über eine gerade Kontaktfläche und erzeugt ein rechteckiges Bild, das klar und präzise ist. Er eignet sich am besten für die Untersuchung oberflächlicher Weichteile, bei denen er eine sehr hochwertige Darstellung anatomischer Details ermöglicht.
Konvexschallkopf

Dieser Schallkopf wird zur Untersuchung tiefer liegender Strukturen verwendet. Er verfügt über ein breiteres Sichtfeld und eine bessere Eindringtiefe, bietet jedoch im Vergleich zu einem Linearschallkopf eine geringere Auflösung. In der muskuloskelettalen Sonografie ist er beispielsweise bei der Darstellung des Hüftgelenks, tiefer liegender Muskelgruppen oder bei Patienten mit einer dickeren Subkutanschicht nützlich.

Sonografische Darstellung des Hüftgelenks mit verschiedenen Schallkopftypen. A: Hochfrequenzschallkopf (stellt oberflächliche Strukturen wie Subkutangewebe und oberflächliche Muskeln gut dar), B: Linearschallkopf (stellt sowohl oberflächliche als auch tiefe Strukturen gut dar), C: Konvexschallkopf (stellt tiefe Strukturen über einen größeren Bereich gut dar).